
Hier möchte ich Sie über die aktuellen Fänge und erfolgreichen Methoden bei uns informieren. Schauen Sie ruhig öfters mal rein. Ich werde versuchen die Seite ständig zu aktualisieren.

Stark witterungsabhängig ....
sind die derzeitigen Fänge!
Beim letzten Hochwasser konnte unser Angelfreund Maximilan diesen tollen Wels aus dem Rhein bei Ludwigshafen landen.
Mit 195 cm und 48 Kilo Gewicht war er sicher nicht leicht zu bändigen.
Eine paar Tage vorher ging Ihm am Vereinsgewässer dieser tolle Hecht mit 110cm an den Haken.
Schade daß an unserem See sind die Fänge derzeit nicht so groß sind.
Wenn sonst nichts geht freut man sich auch über fette Brassen.
An einigen Tagen bleibt einem nur die Beobachtung von der Natur...... es gibt immer was zu entdecken.
Die Fänge am Neckar sind leider noch immer sehr schlecht !
Auch am Rhein geht nur was wenn man zu rechten Zeit den rechten Ort findet.

Eiskalter Saisonstart !
Kaum zu glauben wie lange sich dieser Winter gehalten hat.
An Rhein und Neckar waren seit Weihnachten nicht mal mehr Friedfische zu fangen. Die Zander scheinen ausgestorben zu sein. Seit ein paar Tagen werden wenigstens wieder vereinzelt kleine Rotaugen gefangen. Auch die ersten Frühajhrswaller wurden gefangen. Aber nun endlich werden die Tage länger und wärmer. Bleibt zu hoffen das die Kormorane wenigstens einige Fische übrig gelassen haben.
Auch bei unserer Frühjahrstour hatten wir in der ersten Woche mit eisigen Temperaturen zu kämpfen . Teilweise gab es bei Wassertemperturen um - 1 Grad noch Eisschollen.
Die ersten Fische kamen nachdem sich das Wasser auf 1-2 Grad erwärmt hatte.
Dani konnte diese schöne 65er Meerforelle auf Blinker fangen.
Ein wirklich fetter Überspringer mit 3650 Gramm !!
Ich durfte mich mal wieder mit einigen Grönändern
und dieser 52 er Steelhead begnügen.
Leider mussten wir am Freitag wieder die Heimreise antreten. An der Küste gehts es zur Zeit richtig ab !

Kann es noch schlecher werden ?
Kaum zu glauben was sich derzeit an Neckar und Rhein abspielt. Man könnte meinen der Fischbestand wäre ausgerottet. Nicht mal die sonst allgegenwärtigen Kormorane trifft man an unseren Fließgewässern an. Diese haben sich an die wenigen, von Anglern gut und teuer gehegten, Baggerseen der Region zurückgezogen und geben den Fischbeständen dort den Rest. An unserem Vereinssee finden sich derzeit täglich 40-50 der "Vögel des Jahres 2010" ein, wo sie weder vergrämt noch bejagt werden dürfen. Man darf gespannt sein, wie lange sich noch Angler finden die das Futter der schwarzen Fischfresser finanzieren. An Neckar und Rhein ist man inzwischen schon sehr einsam beim Angeln!
Unser inzwischen alljährlicher Dezemberurlaub auf Fehmarn brachte einige wenn auch kleine Fische
Viele der gefangenen Grönländer waren knapp um das Mindestmaß und wurden selbstverständlich zurückgesetzt. Zwei mit 43 und 44cm wandern aber zu Weihnachten in den Räucherofen.
Ein seltener Anblick beim Küstenangeln an der Ostsse war diese neugierige Robbe. Nachdem sie uns mehrere Male bis auf 10m angeschwommen und begutachtet hatte schwamm sie völlig ruhig weiter.
Die Dorschbestände scheinen sich allmählich zu erholen. Für ein Abendessen reichte es alle mal. Die Größe der meisten Fische liegt um die 40cm. Viele kleine, knapp maßige, gingen besonders in der Dämmerung an den Küstenblinker.
Normalerweise könnte bei diesen Fängen Hoffnung für den Dorschbestand aufkommen.
Diese Hoffnung wird allerdings getrübt wenn man von der Sundbrücke aus die Mole Richtung Großenbrode betrachtet. Sah man dort in den letzten Jahren 30-40 Kormorane sitzten, so sind es in diesem Jahr bestimmt 300! Die Vögel haben schnell gemerkt wo es was zu holen gibt und sich von den leergefressenen Binnengewässern wieder an die Küste verlagert,
Nicht weniger schlimm erschienen uns aber div. Nebenerwerbsfischer die im Hafen von Burg auf Fehmarn seelenruhig Dorsche von ca. 30cm (das Mindestmaß ist 38cm) filetierten und diese Minifilets direkt vom Kutter an die Touristen verkauften. Wann wird Ihnen endlich klar, daß Sie Ihre eigene Erwerbsgrundlage damit zerstören?
Egal, im nächsten Jahr wird alles besser! Die Netzfischer werden sich besinnen und die Kormorane werden sich auf pflanzliche Nahrung umstellen.
Wir wünschen allen Anglern ein gesegnetes Weihnachtsfest und gute Fänge für 2010 !

Immer noch Hechte, Barsche und Karpfen !
Der Oktober brachte nochmals einige erfolgreiche Angelkurse.

Die Hechte langten nochmals richtig zu.

Besonders freut uns eine Mail unseres Kunden Timo der diesen schönen Hecht an Seinem Hausgewässer fangen konnte. Weiter so !
Dieser Barsch hatte sich ein wenig übernommen als er sich auf einen Artgenossen stürzen wollte.
Auch Gustav der mit seinem Onkel beim Guiding war konnte seinen Hecht landen.
Onkel Georg konnte sich über diesen tollen Schupppi mit 16 Kilo freuen.
Angelfreund Klaus war in Italien am Po erfolgreich und konnte einige Welse über der 2 Meter Marke landen.
An den Fließgewässer Neckar und Rhein bleibt die Flaute und das Niedrigwasser beständig. Einzig einzelne Rapfen kann man abends mit der Spinnrute überlisten....... Aber trotzdem... nie aufgeben! Irgendwann beißt auch mal wieder ein Zander !

Es gibt auch Fische an unseren Heimatgewässern.
Auch in der Heimat werden tolle Fische gefangen. Begann das Jahr hier recht schwach so lassen sich inzwischen dicke Karpfen und Schleien fangen.

Auch unsere Guidingkunden hatten Ihren Spaß an den kapitalen Rüsslern.
Schuppi um die 16 Kilo.
Dieser Amur hatte über 19 Kilo !
Ein Spiegler mit 17 Kilo
Auch die bisher sehr zurückhaltenden Räuber fangen endlich an zu fressen.
Dieser schöne Hecht ging bei einem Abendguiding an den Wobbler
Bei 90 cm und 9 Pfund kann man gut lachen!
Dies war kein Krokodil ! Dieses ca 35cm lange Hechtlein wurde nachdem es den Wobbler genommen hatte von einem Artgenossen regelkrecht zerfleischt. Obwohl keiner der Haken gefasst hatte ließ der große Räuber erst nach minutenlangen Drill von seiner zerfetzten Beute ab.
Nachdem der Standplatz dieses Monsters nun bekannt ist werden wir den Platz intensiver befischen.
Also raus ans Wasser. Der Herbst ist eine super Angelzeit!

Fish on !
Nach nunmehr 7 Jahren Abstinenz führte uns der diesjährige Sommer-„Angelurlaub“ wieder nach Alaska. Bestimmt kein „Billigurlaub“ aber ein Traum…. nicht nur für Angler
Der Flug führte uns von Frankfurt über Whitehose nach Anchorage. Von dort ging es im Leihwagen weiter nach Sterling an den Kenai-River mit seinen berühmten großwüchsigen Königslachsen.
 14 Tage Angeln pur !
 Rotlachs , Königslachs, Regenbogenforellen

Eine Tagesausfahrt auf Heilbutt stand natürlich auch auf dem Programm
.
Bären waren diesmal häufig in Sichtweite.
Walter wollte unbedingt schöne Fotos von seinem King.
Meiner durfte weiter in die Laichgründe ziehen.
Wir hatten ja ausreichend Rotlachsfilets!

 Natur pur !
 Auch die Seeadler warteten auf die Lachse.

Alles in allem ein gelungener erholsamer Urlaub, der die derzeitige Hitzewelle einigermaßen überdauern lässt.

Langeland 2009 – „ Im Land der kleinen Dorsche !“
Leider konnten wir bei unserer diesjährigen Angeltour nach Langeland nicht an die zurückliegenden erfolgreichen Jahre anknüpfen.
Unser Zielfisch – der Dorsch - war zwar in großer Stückzahl vorhanden. Die Größe ließ allerdings zu wünschen übrig.
 Nicht einmal unsere "Steuerfrau" fand die dicken Fische.
Die meisten der gefangenen Dorsche kamen gerade auf 25 cm.
Nur vereinzelt konnten einige größere gefangen werden. Die Masse der kleinen Dorsche lässt uns auf die Tour im nächsten Jahr hoffen.

In der Fischkiste war ausreichend Platz für div. Kleinigkeiten

Dafür waren Hornhechte in Massen vorhanden.

Auch einige Meerforellen konnten wir fangen.
 Bei Beisflaute gab es auch andere Möglichkeiten die Zeit zu verbringen !

Nach langer Kälte endlich Frühjahr!
Kaum zu glauben aber es sieht wirklich danach aus dass nun endlich der Frühling kommt.
Seit Januar waren bedingt durch die niedrigen Wassertemperaturen kaum Fänge möglich.
Nur wer mit Ausdauer bei der Sache war konnte trotzdem den einen oder anderen Zander an den Haken locken.
Dani konnte im Februar diesen schönen Zander fangen... übrigens unser einziger Raubfisch im neuen Jahr bei ca 100 Angelstunden!
Jetzt haben die Räuber endlich Ihre verdiente Schonzeit.
Selbst die Friedfische schienen die Mäuler vernagelt zu haben. Zwischenzeitlich werden wenigstens an einigen Stellen vereinzelte Rotaugen gesichtet.
Die Wassertemperauren an Neckar und Rhein haben die 8 Grad Grenze überschritten. Beste Aussichten einen großen Wels mit der Spinnrute zu fangen. Die Bartelträger langen sich vor der Laichzeit nochmals so richtig zu. Flache sonnige Bereiche, in denen sich das Wasser zuerst erwärmt bieten derzeit die besten Fangaussichten.

Bei einem Ausflug nach Italien konnten wir einige kleine Karpfen mit der langen Stippe fangen.
Sie lieferten an dünnen Schnüren wirklich aufregende Drills.
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